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Volkswagen plant endgültige Schließungen von vier deutschen Produktionsstandorten
Volkswagen will nach Angaben aus einer Mitteilung vier deutsche Produktionsstandorte endgültig schließen.
Die Standorte sind Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm.
Das Unternehmen nennt als Grund mangelnde Wirtschaftlichkeit.
Volkswagen nennt auch mangelnde Wettbewerbsfähigkeit.
Der Bundessprecher der AfD, Tino Chrupalla, reagierte auf die geplanten Schließungen.
Chrupalla sagte, das Aus der Werke folge einer aus seiner Sicht verfehlten Wirtschafts- und Energiepolitik.
Chrupalla behauptete, Politik habe sich einseitig auf Elektromobilität festgelegt.
Nach seiner Darstellung passierte das zudem voreilig.
Er sagte, diese Fixierung habe die deutsche Schlüsselindustrie in eine Sackgasse geführt.
Chrupalla verwies auf einen Wirtschaftskrieg gegen Russland.
Er verwies außerdem auf den Iran-Krieg.
Nach seiner Aussage beeinträchtigen diese Konflikte die Versorgung mit bezahlbarer Energie.
Chrupalla forderte eine technologieoffene Industriepolitik.
Chrupalla forderte auch eine ausgewogene Industriepolitik.
Er sagte, diese Politik müsse das Rückgrat der Wirtschaft schützen.
Chrupalla forderte, die Politik müsse Unternehmen unterstützen.
Er sagte, die Unterstützung soll den technologischen Umbruch ermöglichen.
Chrupalla verband das mit dem Ziel, Arbeitsplätze und Wertschöpfung dauerhaft zu sichern.
Forderung zum Standort Zwickau
Chrupalla äußerte sich zum Standort Zwickau.
Er sagte, Zwickau müsse über 2031 hinaus Autostadt bleiben.