Öffentliche Artikelquelle

E-Mail an die Redaktion

Von: Redaktion Leipzig

Absender: •••@leipzig.de

An: Unsere Redaktion

Betreff: „Architektur im Film“ blickt nach China

#outlook a { padding: 0; } h3 { margin-top: 1em; margin-bottom: 0.5em; } body { margin: 0; padding: 0; -webkit-text-size-adjust: 100%; -ms-text-size-adjust: 100%; } table, td { border-collapse: collapse; mso-table-lspace: 0pt; mso-table-rspace: 0pt; } table.contenttable { width: 100%; } table.contenttable th { background-color: #EDF0F3; } table.contenttable th, table.contenttable td { font-size: 13px; text-align: left; border: 1px solid #ccc; padding: 5px 8px; } img { border: 0; height: auto; line-height: 100%; outline: none; text-decoration: none; -ms-interpolation-mode: bicubic; } p { display: block; margin: 13px 0; } .icon { max-width: 20px; width: 20px; } p { display: block; margin: 13px 0; } figure { margin: 0 0 2em 0; } 96 .mj-outlook-group-fix { width:100% !important; } @font-face { font-family: "PT_Sans"; src: url("{fontEot}") format("eot"), url("{fontWoff}") format("woff"); font-display: swap; } @media only screen and (min-width:480px) { .mj-column-per-33 { width: 33.333333333333336% !important; max-width: 33.333333333333336%; } .mj-column-per-30 { width: 30% !important; max-width: 30%; } .mj-column-per-100 { width: 100% !important; max-width: 100%; } .mj-column-per-34 { width: 34px !important; max-width: 34px; } .mj-column-px-100 { width: 100px !important; max-width: 100px; } .mj-column-px-150 { width: 150px !important; max-width: 150px; } .mj-column-px-500 { width: 500px !important; max-width: 500px; } .mj-column-px-450 { width: 450px !important; max-width: 450px; } .mj-column-per-50 { width: 50% !important; max-width: 50%; } } .moz-text-html .mj-column-per-33 { width: 30% !important; max-width: 30%; } .moz-text-html .mj-column-per-100 { width: 100% !important; max-width: 100%; } .moz-text-html .mj-column-px-100 { width: 100px !important; max-width: 100px; } .moz-text-html .mj-column-px-500 { width: 500px !important; max-width: 500px; } .moz-text-html .mj-column-per-50 { width: 50% !important; max-width: 50%; } @media only screen and (max-width:480px) { table.mj-full-width-mobile { width: 100% !important; } td.mj-full-width-mobile { width: auto !important; } td.mj-mobile-per-30 { width: 30% !important; max-width: 30% !important; } td.mj-mobile-logo { padding: 0 !important; } } Medieninformation „Architektur im Film“ blickt nach China Ein Film wie ein Stillleben: Mit „Still life“ gewann Jia Zhang-ke bereits im Jahr 2006 den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen in Venedig. Die Reihe „Architektur im Film“ nutzt dieses fast zwanzigjährige Werk am Dienstag, 23. September, zu einem Ausflug in den modernen Städtebau Chinas: Jia Zhang-ke zeigt in seinem Film das provinzielle China und welchen Einfluss ein umstrittenes Staudammprojekt in Fengjie auf das Leben zweier Paare hat.  Während das Wasser des Jangtse sich Teile der Stadt einverleibt, sucht eine Krankenschwester nach ihrem Mann, der bei der Abrissbehörde arbeitet – und auch ein Bergarbeiter glaubt, seine vor Jahren verschwundene Frau und die gemeinsame Tochter im untergehenden Fengjie noch zu finden. Zwischen Industrie-Ruinen, Trümmerlandschaften und dem wilden Fluss wogt der Film kunstvoll arrangiert umher und erzählt von einer Gesellschaft im Umbruch. Die Veranstaltung im Konfuzius-Institut Leipzig e.V. in der Otto-Schill-Straße 1 beginnt um 18 Uhr. Nach einer kurzen Vorstellung des Instituts durch Lena Thölke blicken Nora Gitter, Koordinatorin für Baukultur, und Torsten Hentsch von der Architektenkammer zunächst gemeinsam mit Sebastian Helm auf das Planen und Bauen in China. Helm vertritt das Büro HPP Architekten, das Standorte in China unterhält. Die Einführung in den Film „Still life“ übernimmt anschließend Lars Tuncay vom Zentrum für Baukultur, gegen 19 Uhr beginnt die Vorführung.  „Architektur im Film“ ist eine gemeinsame Reihe des Zentrums für Baukultur Sachsen (ZfBK) und der Stadt Leipzig. Gezeigt werden einmal im Monat Kino- und Fernsehproduktionen, die das Thema Architektur auf herausragende Weise aufbereiten oder darstellen. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist jeweils frei.  Nächster Termin der Reihe ist am 21. Oktober, 18 Uhr, im Stadtbüro am Burgplatz 1 mit dem Film „Die Sonneninsel“ von Thomas Elsässer.  Weitere Informationen sowie das komplette Programm für das zweite Halbjahr gibt es online unter www.leipzig.de/netzwerk-baukultur. +++ …

Signatur und persönliche Kontaktdaten wurden ausgeblendet.