Öffentliche Artikelquelle

E-Mail an die Redaktion

Von: Redaktion Leipzig

Absender: •••@leipzig.de

An: Unsere Redaktion

Betreff: Monitoring: Verkaufsflächen wachsen trotz Konjunkturschwäche

#outlook a { padding: 0; } h3 { margin-top: 1em; margin-bottom: 0.5em; } body { margin: 0; padding: 0; -webkit-text-size-adjust: 100%; -ms-text-size-adjust: 100%; } table, td { border-collapse: collapse; mso-table-lspace: 0pt; mso-table-rspace: 0pt; } table.contenttable { width: 100%; } table.contenttable th { background-color: #EDF0F3; } table.contenttable th, table.contenttable td { font-size: 13px; text-align: left; border: 1px solid #ccc; padding: 5px 8px; } img { border: 0; height: auto; line-height: 100%; outline: none; text-decoration: none; -ms-interpolation-mode: bicubic; } p { display: block; margin: 13px 0; } .icon { max-width: 20px; width: 20px; } p { display: block; margin: 13px 0; } figure { margin: 0 0 2em 0; } 96 .mj-outlook-group-fix { width:100% !important; } @font-face { font-family: "PT_Sans"; src: url("{fontEot}") format("eot"), url("{fontWoff}") format("woff"); font-display: swap; } @media only screen and (min-width:480px) { .mj-column-per-33 { width: 33.333333333333336% !important; max-width: 33.333333333333336%; } .mj-column-per-30 { width: 30% !important; max-width: 30%; } .mj-column-per-100 { width: 100% !important; max-width: 100%; } .mj-column-per-34 { width: 34px !important; max-width: 34px; } .mj-column-px-100 { width: 100px !important; max-width: 100px; } .mj-column-px-150 { width: 150px !important; max-width: 150px; } .mj-column-px-500 { width: 500px !important; max-width: 500px; } .mj-column-px-450 { width: 450px !important; max-width: 450px; } .mj-column-per-50 { width: 50% !important; max-width: 50%; } } .moz-text-html .mj-column-per-33 { width: 30% !important; max-width: 30%; } .moz-text-html .mj-column-per-100 { width: 100% !important; max-width: 100%; } .moz-text-html .mj-column-px-100 { width: 100px !important; max-width: 100px; } .moz-text-html .mj-column-px-500 { width: 500px !important; max-width: 500px; } .moz-text-html .mj-column-per-50 { width: 50% !important; max-width: 50%; } @media only screen and (max-width:480px) { table.mj-full-width-mobile { width: 100% !important; } td.mj-full-width-mobile { width: auto !important; } td.mj-mobile-per-30 { width: 30% !important; max-width: 30% !important; } td.mj-mobile-logo { padding: 0 !important; } } Medieninformation Monitoring: Verkaufsflächen wachsen trotz Konjunkturschwäche Trotz der konjunkturellen Schwächephase Deutschlands steigt die Zahl der Verkaufsflächen in Leipzig weiter an. Dies geht aus dem „Monitoringbericht Einzelhandel und Zentrenentwicklung 2024/25“ hervor. Die Innenstadt hat sich von den Nachwirkungen der Corona-Pandemie in großen Teilbereichen wieder erholt. Die Randbereiche und Nebenlagen der Leipziger City bleiben dagegen herausfordernd.  Ein Großteil der infolge der Corona-Pandemie und den Multikrisen in deutschen Innenstädten beobachteten Entwicklungen treffen in ähnlicher Form auch auf Leipzig zu. Leipzigs Baubürgermeister Thomas Dienberg erläutert: „Leipzigs Top-Lagen, wie zum Beispiel die Petersstraße, die Hainstraße und die Grimmaische Straße, haben hinsichtlich der Passantenfrequenz und der Mietpreise weitestgehend wieder das Prä-Corona-Niveau erreicht. Auch die Flächennachfrage ist dort wieder deutlich angewachsen, was sich in einer guten Belegung und sinkendem Leerstand niederschlägt.“  Gleichzeitig nimmt der Anteil von Gastronomie und einzelhandelsnahen Dienstleistungen in B-Lagen wie Neumarkt, Brühl und Nikolaistraße zu, während die Mietpreise dort sinken und Eigentümer sich offenbar stärker auf eine veränderte Nachfrage einstellen. Die zentrale Struktur des Einzelhandels hat sich verändert: Erdgeschosszonen werden meist von Dienstleistungen und Gastronomie geprägt.  Das bestehende System aus Stadtentwicklungsplan (STEP) Zentren und Bauleitplanung hat sich bewährt – damit wurden Zentren stabilisiert und weiterentwickelt. Der Megatrend Digitalisierung erhöht den Transformationsdruck, besonders in hochrangigen Zentren. In weniger frequenzstarken Passagen sowie Randbereichen der City besteht ein Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage. Da diese Flächen oft stadtbildprägende Immobilien betreffen, wird eine fokussierte Förderung dort empfohlen. Eine Anschlussförderung des im Sommer ausgelaufenen Programms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ steht bisher nicht in Aussicht. +++ …

Signatur und persönliche Kontaktdaten wurden ausgeblendet.