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Kurzmitteilung: Oelsnitz holt Klimaschutzmanager an Bord

Klimaschutz in Oelsnitz/Vogtl.

Die Stadt Oelsnitz/Vogtl. hat einen Klimaschutzmanager.

Er heißt Sebastian Baillon.

Er arbeitet seit Anfang März.

Die Stadt will damit gut planen.

Sie will auf neue Probleme reagieren.

Diese Probleme betreffen:

  • Energie
  • Straßen und Wege
  • die Entwicklung der Stadt

Ein Plan für den Klimaschutz

Der Manager macht ein Klimaschutzkonzept.

Ein Konzept ist ein genauer Plan.

Dazu gehört auch ein Maßnahmenkatalog.

Das ist eine Liste mit Schritten.

Die Stadt will diese Schritte später umsetzen.

Geld für das Projekt

Die Stadt bekommt Geld vom Staat.

Das Geld kommt aus der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Das ist ein Förderprogramm.

Förderung bedeutet:

Der Staat hilft mit Geld.

Die Stadt bekommt 70 Prozent Förderung.

Die Initiative gibt es seit 2008.

Sie hilft vielen Klimaschutz-Projekten.

Viele Menschen sollen mitmachen

Die Stadt will mit vielen Leuten reden.

Dazu gehören:

  • Handwerksbetriebe
  • Firmen
  • andere wichtige Partner

So findet die Stadt gute Lösungen.

So stärkt sie auch die Region.

Klimaschutz hilft der Heimat

Sebastian Baillon sagt:

Klimaschutz ist mehr als Technik.

Es hilft auch der Heimat.

Heimat bedeutet:

Der Ort, wo Menschen leben und sich wohlfühlen.

Bürger können sich beteiligen

Auch Bürger können mitmachen.

Das gilt für:

  • Bürgerinnen und Bürger
  • Unternehmen
  • Vereine

Sie können sich beraten lassen.

Sie bekommen Infos zu:

  • Förderungen
  • Einsparungen

Einsparungen bedeutet:

Sie brauchen weniger Geld oder Energie.

Sie können auch mitarbeiten.

So entsteht der Klimaplan gemeinsam.

Information im Stadtrat

Der Stadtrat informiert öffentlich.

Das passiert am 20. Mai.

Dort geht es um die Arbeit vom Klimaschutzmanagement.