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Tödliches Erbe der DDR: DDR-Uranprojekt „Wismut“ in der Dokumentation

Das ZDF zeigt am Samstag, 19. September 2026, eine zweiteilige Dokumentation.

Die Sendung beginnt um 21.45 Uhr.

Die Dokumentation heißt „Tödliches Erbe der DDR – Deutsches Uran für Moskaus Bomben“.

Das ZDF nennt Stephan Heise als einen Teil der Produktion.

Das ZDF nennt Sebastian Scherrer als einen Teil der Produktion.

Die Filme sind ab 5.00 Uhr im ZDF-Streaming-Portal abrufbar.

Beide Sendungen werden mit Untertiteln angeboten.

Die Dokumentation behandelt ein großes Geheimprojekt der Nachkriegszeit.

Das Projekt trug den Tarnnamen „Wismut“.

„Wismut“ suchte ab 1947 im Erzgebirge nach Uran.

Die Suche sollte Stalins Atombombe erst möglich machen.

Bis 1990 lieferte die DDR Uran in die Sowjetunion.

Die Folgen betreffen bis heute Sachsen und Thüringen.

Teil 1 „Erz um jeden Preis“

Teil 1 beginnt mit dem atomaren Wettlauf zwischen den USA und Sowjetunion.

Ende der 40er Jahre suchte die Sowjetunion Tausende Tonnen Uran.

Stalin ließ die Suche in ganz Osteuropa unter Hochdruck laufen.

In Sachsen fanden Geologen große Uranvorkommen.

Die Dokumentation nennt alte Silberminen als Fundort.

Zehntausende Bergarbeiter kamen in die Region.

Die Bergarbeiter sollten für das Bergbauunternehmen „Wismut“ nach Uran graben.

„Wismut“ galt in der DDR als „topsecret“.

Sowjetsoldaten sicherten die Anlagen.

Wer unter Spionageverdacht geriet, musste um sein Leben fürchten.

Die Dokumentation beschreibt harte Arbeitsbedingungen.

Die Dokumentation nennt zugleich hohe Löhne und Privilegien.

„Wismut“ wurde zeitweilig der weltweit größte Uranbergbaubetrieb.

Für die DDR blieb „Wismut“ ein Verlustgeschäft.

Die DDR zahlte das Uran als Reparation für den verlorenen Krieg.

Teil 2 „Strahlende Gefahr“

Teil 2 weitet den Bergbau auf Thüringen aus.

Die Doku nennt den Uranhunger als Grund für die Ausweitung.

Auch in Thüringen beschreibt die Dokumentation Umweltzerstörungen.

In der DDR blieb das Thema laut Dokumentation offiziell tabu.

Im Jahr 1987 fanden heimliche Recherchen statt.

Der Bürgerrechtler Michael Beleite führte diese Recherchen durch.

Die Recherchen zeigten radioaktive Verseuchung im Westen.

Danach geriet Michael Beleite ins Visier der Staatssicherheit.

Die Dokumentation nennt als besonders stark Betroffene die Bergleute.

Die Bergleute arbeiteten unter Tage mit radioaktivem Erz.

Sie atmeten uranhaltigen Staub ein.

Sie atmeten Radongas ein.

Der Uranbergbau forderte laut Dokumentation Tausende Opfer.

Viele Kumpel erkrankten laut Dokumentation.

Manche Kumpel starben laut Dokumentation.

Die Dokumentation nennt Staublunge als Diagnose.

Die Dokumentation nennt Gelenkschäden als Diagnose.

Die Dokumentation nennt Lungenkrebs als Diagnose.

Nach dem Mauerfall endete laut Dokumentation der Uranabbau.

Die Sowjetunion zog sich zurück.

Die Region blieb laut Dokumentation geschunden zurück.

Die Dokumentation nennt die Sanierung als Milliardenprojekt.

Die Dokumentation sagt, das Projekt präge die Region noch.

für Jahrzehnte.