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Verletzte Bewohnerin bei Küchenbrand im Wohnhochhaus
In einem Wohnhochhaus an der Sarasaniestraße gab es am Donnerstagabend einen Küchenbrand.
Die Feuerwehr meldete eine verletzte Bewohnerin.
Die Wohnung der Bewohnerin lag im siebten Obergeschoss.
Die Wohnung ist nach dem Brand derzeit nicht bewohnbar.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war von der Straßenseite kein Rauch sichtbar.
Von der Straßenseite war zunächst auch kein Feuerschein erkennbar.
Die 73 Jahre alte Bewohnerin hatte die Wohnung schon verlassen.
Die Bewohnerin befand sich im Flur des Gebäudes.
Die Feuerwehr begann daraufhin sofort mit der Brandbekämpfung.
Einsatz in der Wohnung und im Gebäude
Ein Trupp ging unter Atemschutz mit einem Strahlrohr in die Wohnung.
Die Einsatzkräfte nutzten für die Löschwasserversorgung die Trockensteigleitung des Gebäudes.
In der Küche brannte eine Küchenzeile.
Parallel kontrollierten weitere Kräfte den Treppenraum.
Die Kräfte kontrollierten auch die angrenzenden Wohnungen.
Die Kräfte kontrollierten auch die Wohnungen über der Brandwohnung.
In einer Wohnung im achten Obergeschoss stellten die Einsatzkräfte eine Verrauchung fest.
Die Einsatzkräfte entrauchten diese Räume mit einem Lüfter.
Die übrigen kontrollierten Wohnungen waren rauchfrei.
Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner
Die Feuerwehr betreute die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit der Polizei.
Die Betreuung fand während des Einsatzes an einer Sammelstelle statt.
Nach Abschluss der Löscharbeiten kehrten die Bewohnerinnen und Bewohner zurück.
Ausgenommen war die Bewohnerin der Brandwohnung.
Die Feuerwehr wies die Bewohnerinnen und Bewohner an, gut zu lüften.
Der Grund waren mögliche Geruchsbelästigungen in den Räumen.
Der Rettungsdienst untersuchte die Bewohnerin der Brandwohnung.
Danach brachte der Rettungsdienst die Bewohnerin in ein Krankenhaus.
Brandursache und Einsatzkräfte
Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Die Brandursache bleibt derzeit Gegenstand der polizeilichen Untersuchungen.
Im Einsatz standen 40 Einsatzkräfte.
- Es waren Einsatzkräfte der Feuerwachen Albertstadt, Übigau und Altstadt.
- Außerdem waren Einsatzkräfte der Rettungswache Neustadt im Einsatz.
- Zusätzlich waren der U-Dienst und der B-Dienst im Einsatz.