Einfache Sprache
Bilderreise in die Vergangenheit: Buchvorstellung von Reinhard F. Gusky aus Saalfeld
Der Saalfelder Autor Reinhard F.
Gusky stellte sein neues Buch vor.
Gusky stellte das Buch Landrat Marko Wolfram vor.
Gusky stellte das Buch Bürgermeister Dr.
Steffen Kania vor.
Die Präsentation fand am Freitag, 21. August, statt.
Das Buch hat 86 Seiten.
Der Sutton Verlag veröffentlichte das Buch.
Hintergrund zum Autor
Reinhard F.
Gusky wurde 1944 in Ranis geboren.
Gusky lebt seit 1982 in Naumburg.
Gusky sammelt seit Jahrzehnten Ansichtskarten, Fotos und Literatur über Saalfeld.
Nach Angaben der Stadt entstand daraus eine Bilderreise.
Die Bilderreise führt in die Vergangenheit von Saalfeld.
Gusky bezeichnet die Bilderreise als späte Liebeserklärung an seine Heimatstadt.
Bis 1955 lebte Gusky in Saalfeld.
Gusky besuchte in dieser Zeit die Geschwister-Scholl-Schule.
Nach einem Wohnungstausch der Mutter zog die Familie in den DDR-Bezirk Halle.
Erinnerungen an Kontrollen und Haftstrafe
Gusky erinnerte an eine Kontrolle an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
Seine Mutter hatte in Franken Porzellan aus Thüringen getauscht.
Die Mutter tauschte Porzellan gegen Salzheringe.
Nach den Angaben von Gusky wurde die Mutter auf der Rückreise erwischt.
Gusky berichtete auch von einer späteren Wanderung im Grenzgebiet.
Die Wanderung endete nach seinen Erinnerungen mit einer Haftstrafe in Bitterfeld.
Reise in die Bundesrepublik und Anstoß durch Ansichtskartenbörsen
Gusky reiste 1981 in die Bundesrepublik aus.
Gusky arbeitete danach bei Opel in Bochum.
Der Austausch mit Kollegen führte zu großen Ansichtskartenbörsen.
Diese Börsen fanden in Düsseldorf statt.
Diese Börsen fanden in Essen statt.
Diese Börsen fanden in Köln statt.
Nach den Angaben von Gusky gaben diese Begegnungen den Anstoß.
Die Begegnungen führten zur nun erschienenen Publikation.
Inhalte des Buches
Der Bildband ist in acht Kapitel gegliedert.
Das Buch beginnt mit historischen Stichen.
Das Buch behandelt die Zeit von 1650 bis 1890.
Weitere Kapitel beziehen auch die Umgebung von Saalfeld ein.
Das Buch widmet eigene Abschnitte den Feengrotten.
Das Buch widmet auch eigene Abschnitte bedeutenden Wirtschaftsbetrieben.
Unter anderem zeigt das Buch alte Aufnahmen der Mauxion-Werksgemeinschaft.
Die Aufnahmen zeigen die Mauxion-Werksgemeinschaft bei Aufmärschen am 1. Mai 1934.
Die Aufnahmen zeigen die Mauxion-Werksgemeinschaft bei Aufmärschen am 1. Mai 1935.
Ein weiteres Kapitel behandelt Hotels, Gaststätten und Vereine.
Das Buch enthält zudem einen Abschnitt über Max Klinger.
Max Klinger arbeitete von 1910 bis 1920 beim Saalfelder Töpfermeister Alfred Matthes.
Die letzten beiden Kapitel befassen sich mit Silber und Gold.
Das Buch behandelt außerdem den Schiefer.
Der Schiefer wird als „blaue Gold“ bezeichnet.
Dank und Einordnung
Landrat Marko Wolfram dankte dem Autor für seine Recherche.
Landrat Marko Wolfram dankte Gusky für die Einblicke in die Stadtgeschichte.
Bürgermeister Dr.
Steffen Kania dankte Gusky ebenfalls für die Recherche.
Bürgermeister Dr.
Steffen Kania dankte Gusky für die Einblicke in die Stadtgeschichte.
Nach den Worten der beiden fügt die Bilderreise weitere Facetten hinzu.
Diese Facetten ergänzen Publikationen über Saalfeld.
Die Bilderreise soll nach ihren Worten interessant und sehenswert sein.
Verfügbarkeit
Das Buch ist im örtlichen Buchhandel erhältlich.