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Leipzig schafft neue Sperrflächen für mehr Verkehrssicherheit

Neue Regeln für mehr Sicherheit in Leipzig

Die Stadt Leipzig macht die Straßen sicherer.

In Gohlis-Mitte und Altlindenau gibt es neue Sperrflächen.

Sperrflächen sind markierte Bereiche auf der Straße.

Hier dürfen keine Autos stehen oder fahren.

Das Ziel ist wichtig:

Rettungsfahrzeuge und Stadtreinigung sollen überall durchkommen.

Das betrifft besonders enge Straßen.

Die neuen Regeln gelten ab der Woche vom 13. Oktober.

Betroffen sind diese Straßen:

  • Roßlauer Straße
  • Rabenerstraße
  • Goetzstraße

Warum sind Sperrflächen wichtig?

Große Autos brauchen mehr Platz zum Abbiegen.

Dieser Platz heißt Schleppkurve.

Schleppkurve bedeutet:

Das Heck von langen Fahrzeugen braucht viel Raum beim Fahren.

Die Sperrflächen sorgen dafür, dass dieser Raum frei bleibt.

So behindern falsch geparkte Autos nicht:

  • Rettungsfahrzeuge
  • Stadtreinigungsdienste

Die Kosten für die neuen Markierungen sind etwa 3.500 Euro.

Leipzig will Straßen sicher machen

Seit 2021 markiert Leipzig viele enge Straßen.

Über 50 Straßenabschnitte wurden schon verbessert.

Die Stadt möchte, dass sich alle gut und sicher bewegen können.

Besonders wichtig sind barrierefreie und sichere öffentliche Räume.

Das gehört zur Mobilitätsstrategie von Leipzig.

Mobilitätsstrategie heißt: Plan, wie Menschen sich gut fortbewegen können.

Informationen für Bürgerinnen und Bürger

Sie können online mehr über die Mobilitätsstrategie erfahren.

Außerdem gibt es eine Übersicht zu Baustellen und Sperrungen.

Webseiten dazu sind:

  • www.leipzig.de/mobilitaetsstrategie
  • www.leipzig.de/baustellen

Leipzig denkt an alle Menschen

Die Maßnahmen schützen die Sicherheit aller Menschen.

Sie helfen Rettungsdiensten und Anwohnern dabei, Probleme zu vermeiden.

Die Stadt arbeitet ständig daran, die Verkehrswege zu verbessern.

Kontakt und weitere Infos

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Referat Kommunikation, Mobilitäts- und Tiefbauamt Leipzig.

Leipzig möchte die Stadt sicherer und lebenswerter machen.

So fühlen sich alle Menschen auf den Straßen wohl.