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Sanierung der Karlbrücke verzögert sich bis Juni

Die Sanierung der Karlbrücke verzögert sich

Die Karlbrücke in Plagwitz wird später fertig.

Sie ist erst im Juni wieder offen für Verkehr.

Die Bauarbeiten dauern schon neun Monate länger.

Viele Menschen in Leipzig beobachten die Baustelle.

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Gründe für die Verzögerung

Das Bauamt sagt, es gibt viele Gründe:

  • Lieferungen von wichtigem Stahl kamen später.
  • Änderungen an den Uferwänden mussten gemacht werden.
  • Es gab extra Arbeiten im Erd- und Straßenbau.
  • Leitungen wurden umgelegt.
  • Die Baufirma hat zu wenige Mitarbeiter.

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Witterung bremst die Arbeiten

Der Chef des Bauamts, René Wenzel, sagt:

Im Winter war es zu kalt und nass.

Die Leute konnten nicht weiterarbeiten.

Bei kaltem Wetter geht das Abdichten nicht.

Auch Leitungen zu verlegen geht dann nicht.

Darum stehen die Bauarbeiten jetzt still.

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Was wird noch gemacht?

Wenn das Wetter besser wird, gibt es noch Arbeiten:

  • Fertig bauen des Kragarms.

*Ein Kragarm ist ein Bauteil, das an einem Ende fest ist und am anderen Ende frei herausragt.

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  • Ein zusätzliches Niederspannungskabel verlegen.
  • Rückenabdichtung und Beton anfertigen.
  • Das südliche Brückengeländer montieren.

Außerdem gibt es Straßenarbeiten in der Industriestraße.

Dort kommt ein neuer Fußgängerüberweg.

Auch Schilder und Markierungen werden neu gemacht.

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Verkehr und Sperrungen

Die Industriestraße bleibt gesperrt

zwischen Hohlbeinstraße und Nonnenstraße.

Fußgänger und Radfahrer können die Brücke nutzen.

Radfahrer müssen ihr Fahrrad schieben.

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Geduld ist gefragt

Die Brücke ist erst im Juni offen.

Bis dahin braucht man Geduld.

Nutzen Sie bitte andere Wege.

Die Stadt Leipzig informiert regelmäßig.

Sie bittet alle um Verständnis für die Störungen.

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Weitere Informationen

Sie finden mehr Infos hier:

Weitere Informationen zur Karlbrücke

Aktuelle Bauinfos von der Stadt Leipzig.