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Limbach-Oberfrohna testet umgerüstete Sirenen beim bundesweiten Warntag

Probe zum bundesweiten Warntag

Beim bundesweiten Warntag testet auch die Stadt Limbach-Oberfrohna ihre Sirenen.

Die Stadt teilt mit, dass dabei Anlagen auf Digitaltechnik eingesetzt werden.

Die Stadt setzt die Anlagen ein, um Warnhinweise abzuspielen.

Die Warnhinweise sollen die Bevölkerung im Ernstfall vor Gefahrensituationen warnen.

Zu diesen Gefahrensituationen zählt die Stadt Hochwasser.

Zu diesen Gefahrensituationen zählt die Stadt Unwetter.

Zu diesen Gefahrensituationen zählt die Stadt Schadstoffausbreitung.

Die Warnhinweise sollen außerdem Verhaltenshinweise geben.

Nach der Probe soll es wieder eine Entwarnung geben.

Teilnahme seit dem ersten Warntag

Der bundesweite Warntag fand erstmals im September 2020 statt.

Seit 2022 wird der Warntag jedes Jahr durchgeführt.

Die Stadt nennt als Ziel den Test und die Weiterentwicklung von Warnsystemen.

Die Stadt nennt dafür das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Die Warnwege umfassen nach Angaben auch analoge Wege.

Die Warnwege umfassen nach Angaben auch digitale Wege.

Die Stadt Limbach-Oberfrohna beteiligt sich nach eigenen Angaben von Anfang an.

Thomas Luderer sagt, dass die Sirenen auf Digitaltechnik umgestellt sind.

Thomas Luderer sagt, dass die Stadt über die Warnhinweise abspielt.

Thomas Luderer ist Gemeindewehrleiter.

Thomas Luderer ist Fachbereichsleiter Ordnungsangelegenheiten.

Das Thema betrifft die Warnungen.

Informationen und Online-Umfrage

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe stellt eine Website bereit.

Die Website heißt www.bundesweiter-warntag.de.

Auf der Website gibt es weitere Informationen.

Dort wird erklärt, in welchen Fällen gewarnt wird.

Dort wird erklärt, auf welchen Wegen gewarnt wird.

Eine Länderkarte zeigt die Regelungen zur Warnung in den Bundesländern.

Nach 11 Uhr startet eine Online-Umfrage.

Die Online-Umfrage steht unter www.warntag-umfrage.de bereit.