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Limbach-Oberfrohna testet umgerüstete Sirenen beim bundesweiten Warntag

Die Stadt nutzt Digitaltechnik, um Warnhinweise mit Verhaltensregeln abzuspielen – anschließend folgt eine Entwarnung.

Von Redaktion Limbach-Oberfrohna09.09.26, 07:53

Beim bundesweiten Warntag testet auch die Stadt Limbach-Oberfrohna ihre Sirenen. Wie die Stadt mitteilt, werden dabei die auf Digitaltechnik umgestellten Anlagen eingesetzt, um Warnhinweise abzuspielen. Im Ernstfall sollen diese Informationen die Bevölkerung vor Gefahrensituationen wie Hochwasser, Unwetter oder Schadstoffausbreitung warnen und Verhaltenshinweise geben. Bei der Probe soll es anschließend auch wieder eine Entwarnung geben.

Teilnahme seit dem ersten Warntag

Der bundesweite Warntag fand erstmals im September 2020 statt. Seit 2022 wird er jährlich durchgeführt. Ziel ist es nach Angaben der Stadt und des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die Warnsysteme in Deutschland zu testen und weiterzuentwickeln. Dazu gehören sowohl analoge als auch digitale Warnwege.

Die Stadt Limbach-Oberfrohna beteiligt sich nach eigenen Angaben von Anfang an an diesem Warntag. „Wir testen dabei unsere auf Digitaltechnik umgestellten Sirenen und spielen über diese Warnhinweise ab“, sagte Thomas Luderer, der als Gemeindewehrleiter und Fachbereichsleiter Ordnungsangelegenheiten mit dem Thema befasst ist.

Weitere Informationen und Online-Umfrage

Auf der vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellten Website www.bundesweiter-warntag.de gibt es weitere Informationen. Dort wird auch erläutert, in welchen Fällen und auf welchen Wegen die Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Eine Länderkarte bietet zudem einen Überblick über die Regelungen zur Warnung in den einzelnen Bundesländern.

Nach 11 Uhr soll außerdem wieder eine Online-Umfrage unter www.warntag-umfrage.de starten.

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Limbach-Oberfrohna testet umgerüstete Sirenen beim bundesweiten Warntag
Limbach-Oberfrohna testet umgerüstete Sirenen beim bundesweiten WarntagFoto: limbach-oberfrohna.de

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