Einfache Sprache

St. Ingbert und Radebeul: Besuchsprogramm mit Karl-May-Museum, Freiberg und Cowboy Ampel

Reise nach Radebeul

Zwei Jahre lang blieb die Reise nach Radebeul ohne Wiederholung.

Alle zwei Jahre reist eine geführte Gruppe aus St.

Ingbert.

Die Gruppe fährt in die sächsische Patenstadt Radebeul.

Ende August startete die Fahrt zum zweiten Mal.

Teilnehmende und Abfahrt

Bürgerinnen und Bürger reisten gemeinsam mit Vertretern an.

Die Vertreter kamen vom Rotary-Club St.

Ingbert.

Mitgereist waren auch Mitglieder der Alters- und Ehrenwehr.

Die Gruppe fuhr mit einem Bus von Nico's Fahrschule.

Der Bus fuhr von St.

Ingbert nach Radebeul.

Programm in Radebeul

Die Radebeuler organisierten ein umfangreiches Programm.

Zum Auftakt gab es einen Begrüßungsabend.

Der Begrüßungsabend fand im Karl-May-Museum statt.

Die Gäste aus St.

Ingbert wurden dort empfangen.

Am Samstag stand ein Ausflug nach Freiberg an.

Freiberg wird als Silberstadt beschrieben.

Die Gruppe nahm an einer Erlebnis-Stadtführung teil.

Die Führung zeigte der Gruppe die historische Stadt.

Die Reise enthielt auch einen offiziellen Termin.

Die Einweihung der neuen Cowboy Ampel fand statt.

Die Stadt St.

Ingbert schenkte die Cowboy Ampel.

Freizeit am Sonntag

Der Sonntag stand nach dem offiziellen Programm frei.

Viele nutzten die Gelegenheit für den Tag des offenen Weingutes.

Die Besucher erkundeten die Radebeuler Weinlandschaft.

Alternativ besuchten Teilnehmende die sächsische Landeshauptstadt Dresden.

Ziele der Städtepartnerschaft

Die Bürgerfahrt stärkt den Austausch mit der Partnerstadt.

St.

Ingbert pflegt so den direkten Kontakt zu Radebeul.

Die Fahrt ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern gemeinsames Erleben.

Das gilt für Radebeul und die Region.

Für das nächste Jahr ist der Gegenbesuch geplant.

Radebeuler kommen dann nach St.

Ingbert.