Carolabrücke soll breiter werden

Die neue Carolabrücke soll breiter werden: Dresden passt den Vorentwurf an geltende Regeln an. Die Planung bleibt im Zeitplan, die Baukostenobergrenze gilt weiterhin.

Von Redaktionsteam Dresden1 Min. Lesezeit
Symbolbild: neutrales Wartungsfahrzeug, kein bestimmter Aufnahmeort.

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

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Der Entwurf für die neue Carolabrücke wird im weiteren Planungsverlauf ausgearbeitet. Nach aktuellem Stand soll die Brücke gegenüber dem eingereichten Vorentwurf breiter werden. Grund dafür sind Anpassungen der Verkehrsflächen an geltende Regeln, darunter die Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen.

Diese Vorgaben betreffen zum Beispiel die Breite von Rad- und Fußwegen sowie Sicherheitstrennstreifen. Die Auswirkungen wurden im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften vorgestellt. In späteren Planungsschritten sollen weitere Einzelheiten folgen, etwa zur Beleuchtung und zur Lage der Versorgungsleitungen.

Die Konkretisierung ist ein üblicher Schritt auf dem Weg zur Ausführungsplanung. Der Vorentwurf des Planungsteams CAROLA 3.0, bestehend aus FHECOR Deutschland GmbH und TSSB architekten, wird dafür weiter ausgearbeitet. Die Fortschreibung liegt laut Stadt im Zeitplan; die Anpassungen sollen keine Verzögerung verursachen. Auch die vertraglich vereinbarte Baukostenobergrenze gilt weiterhin.

Weitere Informationen stellt die Stadt unter dresden.de/carolabruecke bereit.

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