Tag der Umwelt in Zittau nimmt Hitzeschutz in den Blick

Am 4. November stehen in Zittau zwei öffentliche Vorträge zu Hitzeschutz und klimaresilienter Stadtentwicklung auf dem Programm. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Von Redaktion Zittau1 Min. Lesezeit

Wie können Städte mit zunehmender Hitze umgehen und sich besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten? Diese Frage steht im Mittelpunkt des gemeinsamen Tags der Umwelt der Hochschule Zittau/Görlitz und der Stadt Zittau am Mittwoch, 4. November 2026.

Auf dem Hochschulcampus sind zwei öffentliche Vorträge zur klimaresilienten Stadtentwicklung angekündigt. Von 8 bis 9.30 Uhr geht es in Haus Z IV, Hörsaalgebäude, Theodor-Körner-Allee 8, Raum 0.04, um „Landesgartenschau als Instrument der klimaresilienten Stadtentwicklung in Zittau“. Der Vortrag behandelt Klimafolgenanpassung und Hitzeschutz sowie die Frage, wie Städte auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet werden können.

Der zweite Vortrag, „GreenZitty2035+ – Stadtentwicklung zwischen Klima, Kreislauf und Identität“, ist von 14.30 bis 16 Uhr in Haus Z IV, Raum 0.02, angesetzt. Im Mittelpunkt stehen Klimafolgenanpassung, Hitzeschutz und konkrete Ansätze für eine klimaresiliente Stadtentwicklung.

Beide Vorträge hält Moritz Dieterich, Leiter Stadt- und Regionalentwicklung/Stadterneuerung der Zittauer Stadtentwicklungsgesellschaft mbH. Für die Teilnahme am Tag der Umwelt ist keine Anmeldung erforderlich.

Weitere Hintergründe zur Bewerbung Zittaus für die Landesgartenschau 2032 finden sich in unserem früheren Berichtexterner Link, öffnet ein neues Fenster.

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